book:deluxe - Der Büchertalk mit Bärbel Schäfer

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Spannende Bücher, spannende Gespräche

Transkript

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Speaker 2: Aber dann hab mir gedacht, okay, it's time to make money. wir haben hier nicht ewig Zeit. will die Villa nicht haben, wenn meine Tochter 18 ist und auszieht. Ich will das jetzt. Frauen werden so oft ausgegrenzt. Ist kein Problem. Und die langen am Herzen. Ich finde, die fühlen sich oft nicht angesprochen. Deswegen schreib ich das ja auch so direkt an die Frau und an Geschichten, die Frauen verstehen. Und das Leben einfach so viel entspannter und schöner wird mit mehr Geld. Also ich glaube, Helfen wir jetzt mal auf uns. Kein Problem!

Speaker 2: Viele Probleme, die wir im Alltag haben, klar nicht alle, aber viele können wir lösen, wir einfach, wenn das Geld nicht der limitierende Faktor ist. book:deluxe – Der Büchertalk mit Bärbel Schäfer Wir sind wieder da mit einer neuen Ausgabe von book:deluxe Und Leute, ich sag euch, heute geht's ums Geld. Wir alle wollen Geld, wir mögen Geld, wir lieben Geld, wir geben gerne Geld aus, aber haben wir Geld? Dr. Carmen Mayer ist heute mein Gast und ihr kennt sie sicherlich von ihrem aktuellen Buch. Mommy Goes Millionär. Herzlich willkommen, Dr. Mayer. Hups. Jetzt schmeiß ich hier schon mein Mikro Schön, dass Sie da sind. Danke für die Einladung, freu mich wirklich sehr heute hier. Wir reden heute über Geld. Was ist denn Geld für Sie? Geld ist wichtig und Geld ist Freiheit.

Speaker 1: hatten sie nicht immer, als sie den Wunsch hatten, hey, ich hätte gerne ein schönes Haus in München. Und dann? Sie haben ihr Leben irgendwie total umgekrempelt. Absolut, genau. bin von Background, promovierte Biochemikerin. Ich bin in Wuppertal aufgewachsen. Stadthochlands. Ach wirklich? Ja, eines der ärmsten Städte Deutschlands. Ja, ich bin mit vier aus Polen gekommen und meine Eltern haben immer gesagt, komm, sei fleißig, studier, dann wird alles gut. Und ich war super fleißig, hab studiert, hab promoviert, dann in München an der TU und war dann schwanger mit meiner ersten Tochter und wollte uns ein Haus kaufen in München, hab gesehen, hoppala, das können wir uns gar nicht leisten und einmal fleißig sein, also halt nicht dafür irgendwie gesorgt, dass wir so ein sorgenfreies Leben führen konnten. Und dann hab mir gedacht, das kann doch nicht sein, das ist doch ganz schön unfair. Es gibt ja reiche Leute, es gibt Leute, die viel Geld haben und ich mir gedacht, die haben ja auch nicht mehr studiert oder so. Also irgendwas machen die an.

Speaker 1: könnte noch ein Grund sein, warum man sich da eine schöne Alpbauwohnung in München leisten könnte. Genau, genau, oder reich heiraten. Aber das habe ich gedacht, es gibt ja einfach diese Self-Made-Millionäre. Und dann war ich schwanger und der Nesttrieb war so groß, also ich dachte, okay, ich muss was machen. Und habe gedacht, okay, es muss ja Bücher geben, ich reich werde. andere lesen irgendwelche Bücher über Atemtechnik und Schwangerschaftskurse und fangen an zu stricken oder sonst was. Und Sie haben gedacht, ich sorge für meine finanzielle Sicherheit oder hatte das auch schon mit der nächsten Generation, praktisch mit der Tochter dann zu tun? schon sehr durch die Tochter getrieben, muss ich sagen. ich finde ja auch, dass jedes Kind uns irgendwie so ein Geschenk mitbringt, wenn wir hinschauen. Und ich glaube auch durch meine erste Tochter bin ich viel mutiger geworden, ich hätte mich das glaube ich vorher gar nicht so getraut, aber dann war irgendwie so die Not da und ich habe gedacht, okay, ich will nicht in einer Zweizimmerwohnung mit Kind wohnen, ich will schon einfach schön leben und damals als ich zur Schule gegangen bin und die Die Eltern meiner Freundin waren Anwälte, Ärzte und die hatten alle riesengroße Häuser in Wuppertal und haben ein super Leben geführt. Ich dachte, ja aber jetzt ist das gar nicht mehr so möglich. Und naja, die Motivation war groß, der Schmerz war da und dann habe gedacht, okay, ich lege los.

Speaker 1: brauchen Ziel. Oder braucht man erstmal das entsprechende Fachvokabular? Also ich habe meine Mutter in eine Seniorenresidenz umgezogen und wir haben vor vier Jahren angefangen zu suchen und ich habe gesagt, Mama, ich möchte alle Vokabeln lernen, die ich dazu brauche. Ich möchte die Preise kennen und so weiter. Braucht man das beim Geld auch, das Vokabular? Ja, wir müssen immer, ist wie beim Autofahren. Wenn ich nicht weiß, was die Kupplung ist oder dass es Gänge gibt oder dass es eine Bremse gibt, dann kann ich das nicht bedienen. beim Autofahren ist das so normal für uns, weil in der Regel fährt jeder Auto. Aber wenn wir uns, wenn wir vielleicht Kinder haben und die sind vielleicht 15 Jahre alt, können wir die auch nicht ins Auto setzen und sagen, jetzt fahr mal. Sondern wir brauchen auch eine Praxis und eine Erfahrung und wir machen ja auch einen Führerschein. Und für das Thema Geld, ich weiß es noch, bin bei Roche, das ist großer Pharmakonzern, früher gearbeitet. Und dann musste ich oft in die Schweiz und ich saß mit einem Investmentbanker in der ersten Klasse zusammen von München in die Schweiz und das ist also schon ein paar Stunden mit dem Zug. Und dann habe ich mir gedacht, okay, das ist jetzt ein Zeichen, er erklärt mir was. Und ich habe aber nichts verstanden, hat geredet und geredet und ich habe mir gedacht, das kann nicht sein, dass ich das nicht verstehe. nicht so eine schwere Müdigkeit eingesetzt, dass man mit der Stirn auf den Kopf will. Das habe ich dann immer bei solchen Themen. Aktien, ETFs, Anlagen, Anleihen, Fonds. Das hatten sie nicht. Sie waren neugierig. Ja, ich habe mir gedacht, ich kann ja alles lernen. Ich kann ja alles lernen, was ich will. Das war mir klar vom Studium. bin Biochemikerin und dafür braucht man schon ein gewisses Köpfchen, die Sachen zu verstehen. Und mir war klar, dass ich Sachen verstehe, die andere nicht so verstehen. Ich dachte, okay, die BWLer, ich kenne, die sind jetzt keine nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Das kriege ich hin.

Speaker 1: Aber auch Leute, die keinen hohen IQ haben, können ja Geld machen. Also braucht man keine Intelligenz für Geld. Man braucht einfach Mut. muss investieren und man kann auch in unterschiedliche Sachen investieren. Ich hätte ja auch Immobilien investieren können, auch das ist absolut valide. Aber ich habe mich das damals nicht getraut. Ich habe mich nicht getraut zu investieren und dann so einen großen Kredit aufzunehmen. Ich habe mich auch Unternehmertum nicht getraut am Anfang, weil ich dachte, okay, ich Biochemikerin, jetzt bin zum Biotech-Start-up. Das ist crazy. Also ich hatte sogar eine patentierwürdige Doktorarbeit, die hätte ich patentieren können und daraus ein Business machen können. Aber ich war schwanger und da habe ich gedacht, ja, wie soll ich das machen? Also das war mir alles so eine Nummer zu groß. Und das andere haben Sie am Laptop Genau und diese Aktien habe ich gedacht, das ist einfach, weil da muss ich ja nur Analysen machen, wie mit den Patientendaten, die ich ja hatte, da habe ich auch Analysen gemacht. auch geguckt, ist der Patient gesund, ist der krank und da muss ich sagen, brauche ich Geld und ich hatte schon Geld, also ich habe ja schon was auf der Seite gehabt. Ich glaube, damit kann ich anfangen, hier kann ich loslegen und das fand ich super.

Speaker 1: Aber man fängt ja nicht einfach an. Wenn wir bei dem Beispiel des Autos bleiben, hast du ja Fahrstunden. Hast du einen Fahrlehrer? Wer war denn ihre Fahrlehrerin? Ja, also ich kannte das ja aus der Biochemie, dass man auf Konferenzen geht und den erfahrenen zuhört und ich habe mich auf so Börsentage eingebucht auf irgendwelche Gänste. Ohne was zu verstehen. Das habe ich auch schon zweimal gemacht. bin nach Hause gefahren, habe nichts verstanden. Und dann dachte ich, es ist so anstrengend, aber man darf nicht aufgeben. Warum nicht? Weil der Schatz, hinten dann kommt, groß ist und das Leben einfach so viel entspannter und schöner wird mit mehr Geld. ich glaube, viele Probleme, die wir im Alltag haben, klar nicht alle, aber viele können wir lösen, wir einfach, wenn das Geld nicht der limitierende Fach ist. Man muss ja nochmal deutlich sagen, Sie waren jetzt nicht mit einer Promotion und mit diesem Biologie-Biochemiestudium und einem Mann, der ja auch verdient, an der Armutsgrenze. Sie hatten durch ein gutes Einkommen.

Speaker 2: Ich habe 100.000 Euro im Jahr verdient. Was sagen wir jetzt denen, die uns zuhören? sagen ja klar, Frau Mayer kann natürlich gut investieren, weil die hat ja schon was. Wenn wir uns aber eine alleinerziehende Mutter zuhört mit zwei, drei Kindern, wo vielleicht schon die Klassenfahrt ein Problem ist, sagen wir trotzdem die Vokabeln lernen, dranbleiben? Ja, was wir verstehen dürfen, ist unser Leben kann sich ändern und das in jede Richtung. Wir gestalten unser Leben und viele Menschen haben immer das Gefühl, man wird von äußeren Umständen so beeinflusst. Dem ist aber nicht so. Wir können uns entscheiden, was möchte ich haben. Und es kann sein, man noch arm ist und wenig Geld verdient, aber Wenn ich den Fokus darauf lege, dann kann sich das alles verändern. es gibt ja Menschen, die früher arm waren und dann reich geworden sind. Diese Geschichten gibt es. Es reicht ja nur, wenn es das einmal gibt, dass ich weiß, okay, da gibt es so Nordstern für mich und dann kann ich auch. haben sich auch von wem holt man sich Rat. Sie haben es ja auch geschrieben in dem Buch. Ich hole mir jetzt nicht von jemanden, der fünfmal geschieden ist, Tipps in Sachen Liebe. Ich hole mir auch nicht von einem Zocker, der vielleicht irgendwo an den Automaten mit Spielsucht daddelt, auch Tipps zum Thema Geld. Aber Sie haben sich Profis an die Seite geholt, haben Bücher gelesen oder ...

Speaker 2: Ich habe auch Seminare besucht und ich weiß noch, ich habe das schon gehandelt und habe so ein Aktienseminar besucht. Dann hat er zu mir gesagt, Carmen du bist so begabt, du musst unterrichten. da habe mir gedacht, ich habe schon gemerkt, dass ich das gut kann im Vergleich zu den anderen und auch zu ihm, der das unterrichtet hat. Da habe ich mir gedacht, Was spüren Sie dann, wenn Sie sich die Unternehmen anschauen oder das nochmal an? Ja, ich erkläre das ja auch im Buch wirklich Schritt für Schritt. Ich gucke mir erst mal überhaupt über fünf Jahre an, wie ist diese Aktie gelaufen. Und es gibt drei Richtungen. Hoch, seitwärts, seitwärts heißt es einfach gerade und runter. Und wenn es seitwärts gelaufen ist oder runter, dann kommen die alle raus, weil das interessiert uns nicht. Also es kann immer einen sogenannten Turnaround geben, dass eine Aktie wieder kommt, aber das ist sehr schwierig und das kostet sehr viel Zeit und Recherche und fucking warm. Kennen wir? O701-Aktion oder so? Ja, Genau! Genau! ja, das ist ...

Speaker 1: Sorry Leute, es hat alles, aber der Gag musste mal ganz kurz raus. Ja, auch die Lufthansa. Ich bin heute ja hier von München nach Köln geflogen mit der Lufthansa. Aber die Aktie, ich schau drauf und ich sehe ja, da ist nichts los. Okay, dann interessiert sie mich nicht. Aber dann nehm ich, guck ich mir eine andere Aktie an und nehmen wir mal die Google, weil das ist auch ein Unternehmen, was ich denke jeder nutzt und kennt. Und dann sehe ich einfach, über fünf Jahre hat die mehrere hundert Prozent Rendite gemacht. Die Daten sind ja allen zugänglich. Sie haben jetzt keinen geheimen Zugang oder keinen Code. Also man braucht nur Internet, genau, man braucht nur Internet und das ist kostenlos im Internet verfügbar, diese Aktiencharts, die kann man sich einfach anschauen. Und in meiner Doktorarbeit habe ich auch sogenannte Bindungskurven geguckt und da war das auch so. Also wenn die Kurve hoch ging, dann wusste ich, der Patient hat es und wenn die Kurve Gesicht nicht bewegt hat, dann wusste ich, da ist nichts los. Da brauche ich keine Patienten zum Essen, ja. Und da habe gedacht, bei den Aktien ist das ja das Gleiche. Diese Kurven, die wir sehen, sagen uns nun in die erste Richtung, okay. Mhm, hier ist was.

Speaker 1: Und darauf, das geben Sie ja alles mit in dem Buch, Mummy Goes Millionär. Ich diesen Titel einfach genial. Aber wenn die Mummy sich Richtung Millionen bewegt, hat die Mummy denn auch geguckt bei den Millionären? Also guckt man bei denen, die schon geschafft haben? Ja, es ist sehr wichtig, sich auch in diese Kreise zu begeben. Geben die ihren Kindern was anderes mit? Das ist ganz spannend, weil es gibt diese super erfolgreichen Unternehmer, die meisten Self-Mit-Millionäre sind durch ihr Unternehmen millionär, also so reich geworden, das ist einfach so. Aber die meisten Millionäre sind auch Self-Mit. Also ist die Chance groß, sich damit einzureihen. dafür möchte ich auch öffnen, dass man nicht nur über dieses Thema spricht, ich schließe hier eine Rentenlücke, weil es ist so, hätte ich ein Haus und überall stopfe ich nur die Fenster, sondern ich will eine Villa. Also das ist so dieser erste Anspruch. ist was Think big.

Speaker 2: Think back. Und dann auch, ich muss die Sachen denken können. Wenn ich mir das schon im Kopf nicht vorstellen kann, dann kann ich das auch nicht erreichen. Aber die meisten Frauen haben Mental-Load, alle möglichen Sachen. Die nächsten Schuhe, der nächste Haarschnitt, der nächste Zahnarzttermin, die eigenen Termine, der eigene Job, der Mann, die Freunde, die Eltern, Care-Arbeit. Und dann zu sagen, ich räume mir Platz ein. Wie haben Sie das denn gemacht? War das dann in der Elternzeit? Weil ich kann mir vorstellen, wenn uns jetzt Frauen zuhören, dass sie dann doch sagen, das ist schwierig. Also ja, man muss dafür Zeit investieren. Ich kann das auch nicht schönreden. es ist einfach so. Aber mir war das so wichtig. Ich habe mir gedacht, okay, entweder ich mache die Arbeit jetzt und ich habe meinen Vor- also es war so, ich war schwanger, da habe ich Education, da habe ich das so gelernt und diese Kurven gezeichnet und Bilanzen gelesen und so. Da war ich in diesen Education-Denken. Aber ich kannte ja Education aus der Uni und so. Es war für mich einfach. Und dann kam das Kind zur Welt und dann habe ich erst mal drei Monate auch nichts gemacht, weil man muss ja erst mal das so kennenlernen mit dem Kind. Aber dann habe mir gedacht, okay, it's time to make money, weil wir haben hier nicht ewig Zeit. will die Villa nicht haben, wenn meine Tochter 18 ist und auszieht. Ich will das jetzt. Also jetzt, aber in... Dann ist es ja auch eine Frage, wie viel Zeit habe ich denn? Fange ich an mit 18, fange ich an mit 38 oder fange ich an mit 88? Das sind ja andere Perspektiven und Zeit muss man haben.

Speaker 2: Absolut, ich hab's wirklich at night gemacht und ich handle ja bis heute nur amerikanische Büros. Die hat nachts geöffnet bis um 10 und ich kann von 8 bis 10 habe ich gehandelt zum Beispiel. Also handel ich bis heute, jetzt handel ich entspannter. Jetzt mach ich diese ganze Education-Analyse nicht mehr, das ist gemacht so. Aber damals muss ich das ja auch ausprobieren und da hab ich so viel rumprobiert. Man kann so Papierkonten auch machen, darüber schreib ich auch im Buch, da kann man sich auch erstmal ausprobieren. Da muss ich auch ein Gefühl dafür kriegen, als würde ich schon nicht farschen und niemand ehrlich gesagt. Anstrengend klingt das auch. Ich kann mir auch vorstellen, man lernt sich da ja vielleicht auch selber nochmal kennen. Das wurde man ja gefragt in einem Bankgespräch, was sind Sie für ein Anlagetyp? Und da haben Sie ja eine super Übung auch da drin, die finde ich ganz toll. Was für ein Typ bist du? Was verbindet man mit Geld? Hattest du Elternhausgeld? Haust du die Kohle raus? Bist du die Sparmaus oder was auch immer? Und dann zu wissen, wer bin ich eigentlich im Zusammenhang mit Geld? Das ist sehr wichtig und das ist auch sehr individuell. Ihr müsst verstehen, Geld ist hoch emotional. Deswegen machen die Leute die irchsten Sachen für Geld und auch einen Job, den sie vielleicht hassen, machen sie für Geld. Und dann sagen sie, der anderen Seite Geld ist nicht so wichtig. Und dann sind wir in diesem Konflikt. Und aus diesen Konflikten dürfen wir immer rausgehen. Wir dürfen sagen, okay, für mich ist Geld wichtig und ich mache jetzt auch was dafür, ganz liebevoll. Und auch wenn ich vielleicht noch keine Ahnung habe, ich kann alles lernen, das sind alles Glaubenssätze. Und das Geld wurde ja praktisch oder die Beschäftigung mit dem Geld, wie haben Sie es gesagt, wie eine neue enge Freundin. Ja, Das ist ja auch emotional zu sagen.

Speaker 2: Genau, dass wir rausgehen aus diesem, ich muss sagen, ich hab vorher gar nicht hingeschaut. Ich hab gearbeitet und so, aber ich wusste gar nicht genau, wie viel Geld ich habe. Ich hab mich nicht drum gekümmert, es lag einfach rum. Und wir dürfen uns und unser Geld kümmern und es, weil ich sag auch immer, wir kriegen zu viele Kinder. Und dann tun wir sie ja auch nicht irgendwie beiseitelegen und sieben Jahre später kaufen wir den Turnister und schicken die in die erste Klasse, sondern wir kümmern uns. Wir sind nicht immer perfekt, es ist auch gar kein Problem. zu sagen, das Thema ist mir wichtig und ich will das in meinem Leben meistern und sich dann die Zeit dafür einzuräumen. Und wenn wir mal die Zeit auf dem Handy schauen oder wenn wir auf Netflix gucken, die Zeit ist da. Das war mir auch bewusst. Ihr habt gedacht, egal wie reich oder arm, jeder hat 24 Stunden am Tag. Da sind wir alle gleich. Und dann können wir uns das auch immer einteilen. Und man steigt natürlich auch nochmal ein, indem man eigentlich erstmal sagt, was habe ich denn, was ist mein Einkommen, was sind meine Ausgaben, was sind meine regelmäßigen Kosten, was brauche ich, Krankenkasse und so weiter. Da macht das ja nochmal einen Unterschied, ist man angestellt, ist man selbstständig. Also all diese Dinge, das fand ich nochmal sehr augenöffnend zu sagen. Schau hin und erkenne auch die Wichtigkeit. Und ich meine, jetzt kommt es ja auch nochmal, wir haben ja die Rentendiskussion zum Ende des Jahres natürlich auch nochmal gehabt. auch noch mal als dritte Vorsorgesäule selbst als Bürger oder Bürgerin zu schauen, bin ich jetzt auf der sicheren Seite. Sind Sie jetzt auf der sicheren Seite? Ja, das Haus in München, was Sie sich gewünscht haben für die Familie, ist dann da. Was mache ich, wenn gar keine Basis da ist? Kann ich auch mit 50 Euro, mit 20 Euro, mit 100 Euro im Monat anfangen?

Speaker 2: Aber

Speaker 2: Und zwar, habe, das nennt sich Kontenmodell, das ist auch im Buch ganz genau beschrieben. Das geht wie folgt, egal wie viel Eingriff ich habe, und wenn es nur 1000 Euro sind, das kann ja sein bei Müttern zum Beispiel und Elternzeit und so, dann teile ich das auf. Ich nehme 50 Prozent für den Lebensunterhalt und dann 10 Prozent sparen, nochmal sparen wie für so einen Urlaub oder so, und dann 10 Prozent Bildung, 10 Prozent Spaß. und 10 % spenden. Und dann habe ich alle Lebensbereiche abgedeckt. Und ich habe es auch geordnet. weil wir sind vom Typ, das muss man auch wissen, entweder ist man wie mein Mann, ist so ein Sparer-Typ, so ein Schwob, also kommt ja auch. Und ich bin eher Typ für Schwender. Und meistens als Paar treffen sich diese zwei. Ohne vorher darüber geredet zu haben. Richtig! Und deswegen, die meisten Scheidungen passieren ja wegen Geld. Klar, weil da kommt jemand, ist ganz anders als du. Das finden wir unterbewusst attraktiv, aber im Alltag nervig. Und dann, ja gibst du wieder Geld aus, das war doch zu teuer, und dann kommt... Aber wenn Sie dieses Kontenmodell haben, werden alle unsere Bedürfnisse gedeckt. Das heißt, das Sparen ist Sicherheit, dass was da ist, dass Reserven da sind. Und Spaß ist, wir... reich und glücklich, das ist ja so wichtig.

Speaker 1: Klapparen klingt so altmudes und bei Social Media mache ich es auf und du hast das Gefühl, alle sind reich und glücklich und nur du hast vielleicht dein Dispo nicht im Blick. Diese Emotionen, diese Klaviatur, verbinden wir ja wirklich. Es sind Sehnsüchte. Wir wollen vielleicht reicher werden oder wollen mehr verdienen als unsere Eltern vielleicht noch verdient haben oder wollen genauso viel verdienen wie die Schwester und der Partner. Und was ich nochmal sagen möchte ist, wenn das Leben jetzt noch nicht so ist, wie man sich das wünscht, ist alles okay. No judgment, keine Verurteilung. Weil wir haben es nicht gelernt. ist so wie, na na zunehmend. Ja mein Gott, man hat auch nicht wirklich Ernährung gelernt und so. Und die Verlockungen sind überall groß. Überall steht McDonalds und auch das Geld, alles ist auf Konsum ausgelegt. Wir haben den Black Friday, haben den, genau. Denkt es ist nur noch ein Klick, aber es ist ja das... Genau. Genau und überall sind Verlockungen und das andere, dieses Vermögensanfangen wird einem so unsexy gemacht und dadurch wird dieser Fokus so verschoben. ich möchte wirklich sagen, ich hätte auch nicht gedacht, dass Arztinnen so viel Freude machen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass mir das ganze Thema so viel Freude macht. Also ich denke, wie cool, wie hat mir das keiner früher gesagt. Ich habe ja Mitte 30 erst angefangen und überhaupt mich runtergezogen.

Speaker 1: Im Elternhaus gibt es auch keine Vorgeschichte oder jemand, der sie da an die Hand genommen hat. Das hatte ich zu Hause auch nicht. Es ist jetzt nicht so, dass mein Vater da alles im Griff hat. Meine Mutter war auch immer berufstätig. Aber Geld war eigentlich kein Thema. Es war nur ein Thema, wenn kein Geld da war. Dann war es ein Thema, aber zu sagen, ich habe eine Eigentumswohnung oder ich habe das auf dem Konto, das wurde in der Familie nie offen erzählt. Ist denn Geld bei uns in unserer deutschen Gesellschaft noch immer tabuisiert? Also wir sprechen nicht über das Gehalt, wir unterschreiben in den Verträgen, dass wir nicht über das Gehalt sprechen dürfen. man erzählt ja am Tisch, fährst du den Urlaub hin, oder man erzählt, wenn man sich vielleicht irgendwas schönes gekauft hat, aber keiner erzählt, wie viel man auf dem Konto liegen hat. es ist immer, also meiner Meinung nach immer noch ein Tabuthema. Und ich war so dankbar, dass ich auf Instagram Frauen gesehen habe, die darüber sprechen, die darüber sprechen, dass sie sich auch mehr Geld wünschen. ... Aber wer ist da seriös und wer nicht? Es gibt ja auch Angebote von Influencern, der dir vielleicht sagt, ok, oder die dir sagt, investiere da. Und dafür muss man eben selbst seine Hausaufgaben gemacht haben.

Speaker 2: Also das ist leider so, es gibt leider Gottes schwarze Schafe, das muss man ganz klar so sagen. Ich finde zum Beispiel so ein Buch, das kann man ja, also mein Buch kostet 25 Euro, das kann man ja mal kaufen. Nein, nein, aber dann kann man ja sich mal ein Bild davon machen oder man kann auch ein anderes Buch mal kaufen und gucken, verstehe ich das, komme ich damit, hilft mir das. Und deswegen finde ich zum Beispiel ist auch so ein Buch nochmal für den und lesen.

Speaker 1: Es ist so wie ein Schwimmflügel, wenn ich das sagen darf, weil es ist sehr direkt geschrieben. Es ist auf unseren Alltag als Leser und Leserin raus. Es ist egal, ob man erstmal mutig ist oder nicht, sondern sie nehmen schon die Leser an die Hand und sagen, hab keine Angst. Es ist auch nicht so, komm wir hauen die Kohle jetzt raus, die du vielleicht gar nicht hast und am Ende stehst du ärmer da als vorher, sondern es ist ein sehr seriös, eigentlich fast so bisschen altmodisch zu sagen, lerne das, damit du frei bist und damit wir Frauen auch frei sind. Beziehungen scheitern, man kann sich natürlich nicht mehr auf den Partner verlassen, wir sind selber gut ausgebildet und haben immer noch nicht die Hoheit über unser eigenes Finanzwissen. Ja, absolut. Und deswegen ist das, glaube ich, sehr, sehr hilfreich, sich damit auseinanderzusetzen. Ist es noch mal anders für Frauen? Mir liegen die Frauen ja so am Herzen, ich sagen. Deswegen habe ich das ja auch in diesem Pink und ich habe es ja auch an die Frau gerechnet. Es können natürlich auch Männer lesen und es lesen auch viele Männer. Die blaue Version gibt's dann im nächsten Jahr.

Speaker 2: Als E-Book da ist man das Pinkies. Ich habe ganz viele e-Karten bekommen. Sie sagen, sie lesen es nur als E-Book. Ist auch alles okay. Einige haben gesagt, können sie sich auch nicht so connecten, weil sie sind keine Mütter. Mami Cosmone kommt ja nur daher, dass ich einfach Millionärin werden wollte und deswegen heißt das Buch so, weil es meine Geschichte ist. es denn geklappt? Ja, zum Glück. Sind Sie stolz darauf? Ja, es ist auch... Mehrfach schon.

Speaker 2: Das ist auch einfach schön so ein Leben zu führen, wenn Geld einfach nicht mehr so die Rolle spielt und vieles einfach einfacher wird. Aber noch mal zurück zum Buch. Mir lag das mit den Frauen so am Herzen. Klar, vielleicht grenzen sich da irgendwelche Männer aus, okay, aber Frauen werden so oft ausgegrenzt. Das ist kein Problem. Und die lagen mir so am Herzen. Und finde, Sie fühlen sich oft nicht angesprochen. Deswegen schreibe ich das auch so direkt an die Frau und an Geschichten, die Frauen verstehen, damit sie denken, ja. Ok, Online-Shoppen weiß jeder, dass das jede Frau kann, aber online-Shoppen auf dem Aktienmarkt ist erstmal ein neues Feld und das wird uns das selbstbewusst erobern und gleichberechtigt eben auch nehmen, ist eben immer noch nicht selbstverständlich, dass wenn wir beide abends einen Apoll spritztreten, in dem Klischee zu bleiben oder irgendeinen anderen Pink Drink, dass wir uns über Aktien unterhalten. Also das ist ja immer noch kein Ui. ist nischig. Aber ich sehe ja, was auch mit mir passiert ist und auch was mit Frauen passiert, die an die Börse gehen. Und dann bekommt man einfach mehr Selbstbewusstsein. Weil es einfach ein Tool ist, mehr Geldfluss zu generieren. Und das muss man ganz klar sagen. Und es wird auch oft einfach so super kompliziert dargestellt, wie ich ja mit diesem Investmentbanker da saß aus der Schweiz und da hat irgendwie geredet und geredet und ich dachte so, Hat er die falsche Sprache verwendet? Weil die Begriffe, die er damals genannt hat, würden sie ja heute verstehen.

Speaker 2: die würde ich heute verstehen, aber damals habe ich sie nicht verstanden und es war so viel von dem Fachvokabular, dass ich dachte, ja okay. ist so wie, einige gehen zum Arzt und dann redet er auch in so einem Fach Chinesisch, das macht auch keine Freude und ich finde, ich muss ja niemand beweisen, dass ich irgendwas verstanden habe, es geht ja die Leserin, sie soll verstehen. Sie wollen das Wissen verteilen und unter die Frau bringen. Aber warum? Ja, weil ich finde, ich bin ja nach Deutschland gekommen und die Leute waren immer nett. Ich habe immer Hilfe bekommen. Ich habe promoviert, alles mit einer Eins abgeschlossen und ich habe immer Hilfe gehabt. Es kommen immer Leute, die einem helfen. Und dann denke ich mir, okay, es ist so meine Zeit. bin ich in der Zeit. Jetzt bin ich dran, weil ich habe auch früher die Oscars so gern geguckt und da habe ich gedacht, was bedanken die sich denn so für? Die haben doch das Stück gespielt. Aber wenn man später auch irgendwas erreicht, wie eine Doktorarbeit, das ist ja auch ein gewisser Erfolg, dann wird einem klar, ja okay, alleine, die hast du nie geschafft. Es kommen immer Leute, die einem helfen. Und da habe ich mir gedacht, ja okay Carmen, du hast es gut verstanden, die Bücher, die es gibt, sind entweder super langweilig oder super kompliziert oder halt, stimmt. Die sind einfach schlecht. Da habe ich gedacht, okay, jetzt schreib ich, so wie ich das möchte und Mist!

Speaker 1: Dieses, man kann einfach andoggen, man ist eine kleine Familie und fängt an und baut sich sein Leben auf. Ich glaube, dass da ganz viele Frauen eben auch andoggen können. Jetzt haben Sie aber mehrfach erwähnt und das sage ich jetzt nicht, dass Ihnen Lernen leicht fällt, dass Sie Zusammenhänge schnell verstehen. Und ist denn finanzielle Bildung ein Privileg, weil das nicht alle so können? Also auch wenn man das etwas langsam möchte, wenn es einem schwieriger fällt und selbst wenn einem ein anderes Finanzbuch noch mal langweiliger vorkommt, kann man trotzdem diesen Weg gehen. Also sie machen Mut auch bei Rückschlägen weiterzugehen. Das kann man ja erstmal in der Theorie auch üben oder in so einer Art Scheinkonto ist das falsch. Ja, kann man das machen? Bei jeder mit seiner Bank oder mit seinem... Also es ist so. Die erste Frage ist sehr wichtig, das, den glauben sie, das haben ja viele, denken, okay, kann man promoviert, dann, kann mich damit nicht so... Genau, genau. Und es ist zum Beispiel so, es kommen auch viele Künstlerinnen zu mir, die haben ja auch oft ein Geldthema.

Speaker 1: Ja, kann ich noch Make-up-Artist, Kamera-, Frauen-, Regisseurinnen und Moderatoren auch zu Ihnen schicken? Ja, genau. Aber die haben einen großen Vorteil, die sind visuell. Sie können Sachen sehen und die Kurven sehen sie genauso. Sie können einfach Kurven lesen und dann sehen sie das einfach sehr, sehr gut. Also besser. Aber man muss dafür nicht den Jahresbericht von Adidas Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,

Speaker 2: Die Umsätze gehen genauso hoch und die Gewinne gehen auch so hoch. Und dann kann ich machen, check, check. Dafür muss ich nicht, ob das jetzt Milliarden oder Millionen, das verwechseln die Leute ja auch, weil damit geht mein Alltag nicht so um. Diese Unternehmen machen ja Milliarde Umsätze, aber ist auch egal, weil Wachstum ist Wachstum. Ich sehe, es wird mehr. So wie wir wissen müssen, ist die Kupplung. müssen jetzt nicht genau wissen. Genau, wie ein Ingenieur. Wir müssen ja auch die Unternehmen nicht rennen. Aber Aktien, es tut mir leid, jetzt bin ich ja schon ein bisschen älter, da haben wir natürlich alle noch die Telekom-Aktien. Dieses Land ist sehr schüchtern bei Aktien. Wir haben alle das Gefühl, lieber sparen unter die Matratze vielleicht oder noch auf irgendein Tagesgeldkonto legen, aber nicht in Aktien, weil dann kann es auch weg sein. Diese Angst nehmen sie uns ja bei Mami Ghost. Ja und ich schreibe auch über die Telekom-Aktie, weil das Deutschland so geprägt hat.

Speaker 1: Daunlicherweise zum Schluss, sie bauen uns die ganze Zeit auf und dann kommt Telefon... Komm doch mal zum Schluss! Ja, weil das wichtig ist, glaube ich. möchte erstmal das... Trauma des Landes ist das ja. Und ich möchte ganz kurz die Telekom-Aktie erklären, weil das war ja im Jahre, also ich war damals nicht an der Börse, möchte ich dazu sagen. Das war vor meiner Zeit, aber wir können das einfach auch arbeiten. Es war so, wir hatten einen Boom und das war aber eine Blase und wir sehen das im Chart. Da muss ich auch wieder nichts verstehen, fundamental, sondern ich muss in den Chart gucken und der ist hoch und hoch und hoch und hoch gegangen. Und wir hatten das zum Beispiel auch bei Wasserstoffaktien in letzter Zeit oder Lithium, vielleicht hat das jemand gehört. Das gab es auch. Und jetzt ist wichtig, es ist wie beim Autofahren. Ich gehe ja an die Börse, ich habe mich entschieden, ich habe ein Portfolio wie einen Blumenstrauß zusammen gebunden und dann bin ich dabei und ich investiere. Aber ich muss verstehen, Einzelunternehmen, jedes Unternehmen kann pleitegehen oder einfach komplett Also nicht ... ... Genau.

Speaker 1: alles auf ein Unternehmen. 5-bisschen Aktien sollte man in seinem Portfolio, in seinem Blumenstrauß haben. Und jetzt ist es wichtig, dass ich auch eine Bremse habe. Das heißt, ich kann Aktien auch einfach verkaufen, wenn sie nicht mehr so laufen. Wie? Dafür muss ich aber reinschauen. bei den Kindern, wie bei Gruppen, entwickeln... Genau, aber es reicht einmal die Woche vollkommen aus. Ich schaue Haben Sie denn nicht gehört vom Börsen-Crash?

Speaker 2: Also und dann hätte man gesehen, man muss hier raus aus der Aktie und hier klärt das auch. dem gleichen Durchschnitt kann man das sehr gut sehen. Klar, dieses ganz oben aussteigen und ganz unten einsteigen, dieses ultra perfekte Timing, das kriegen wir nicht so ganz hin. Davon müssen wir uns lösen. Aber wir können sehr viel Geld schützen. Wir können auch gerne über Das muss man noch mal sagen. Wir werden jetzt nicht nur Aktionärinnen, weil wir den ganzen Tag vor den Monitoren sitzen. Das ist natürlich nicht der Fall. Die Frauen, für die sie ja schreiben, haben noch einen Job. Partner, Unternehmerinnen, die können ja nicht die ganze Zeit... 999

Speaker 2: Working Mouths, Working Mouths.

Speaker 2: Ja, klar, gibt Trader, die nichts anderes machen. Aber für die schreiben sie nicht. Nein. Wir können nicht die ganze Zeit, also das könnte ich nicht die ganze Zeit voll Ich kann das auch nicht. Aber mal anfangen zum Beispiel zu sagen, ich lese mal den Wirtschaftstag. Auch nicht!

Speaker 2: Nein, machen wir gar nicht. Man darf nicht vergessen. habe ich jetzt wochenlang gemacht aus Vorbereitung unseres Gesprächs. Ist aber gut. Die Leute fragen mich auch immer, ob ich diese Zeitungen lese. Ich lese sie ganz bewusst nicht. Und das hat zwei Gründe. Das erste ist, was wird publiziert in Zeitungen? Negatives. Warum? Weil das wird mehr gekauft, mehr geklickt. Wenn ich lese Crash, dann geht bei allen der Pulsung und ich denke, okay, was ist hier los? Also wie ein Unfall auf der Straße, da gucken auch alle hin und den behalten sie auch im Kopf. Wenn ich ein grünes Auto gesehen habe oder so, dann das vergesse ich wieder. Und dieser Wir müssen sehr darauf aufpassen, welche Gedanken wir in unseren Kopf lassen, dass wir positiv bleiben und von Wohlstand und nicht von Sodom und Gomorrah. Deswegen, und das andere ist, wir dürfen nicht vergessen, die meisten Redakteure, schreiben, haben auch kein Geld. Und sie haben auch keine Ahnung. sonst würden sie ja nicht einen 2000 Euro-Jog machen. Das muss man ganz ehrlich so sagen. Und was will ich denn da lesen? Die schreiben voneinander ab und ja, also ich... Es ist ein internationales Geschäft. Die Welt ist wirtschaftlich vernetzt. wenn bei uns vielleicht nichts passiert, ja etwas in Amerika passieren. Das sehen wir ja gerade. Wir haben die Zolldiskussion, der Markt ändert sich, wir haben Inflation. Und gleichzeitig kann etwas in England passieren. Wir haben den Brexit, das verändert vielleicht die EU. Wir haben die Bedrohung durch Russland. Also es ist ja schon auch einfach internationale Antennen.

Speaker 2: Aber was passiert an der Böse?

Speaker 1: man auf Deutschland, vielleicht wenn man sich Aktien kauft von deutschen Unternehmen, aber man muss ja auch ein bisschen ein Gespür haben, auch ein politisches Interesse. Was passiert denn da eigentlich in der Welt? Und dazu animieren wir mich, ich habe das Buch ja nicht geschrieben, sie, die Frauen auch. Also ich

Speaker 2: Dass man sich mit Wirtschaft auseinandersetzt. das bitte in einem positiven Sinne, weil das ist so wichtig. habe mich früher davon meine Teilnehmerinnen, haben sie auch sehr davon verrückt machen lassen. Es ist alles, was sie gesagt haben. Wir hatten den Ukraine-Krieg. Also ich investiere nur in Amerika, ich investiere nicht am deutschen Markt, weil untertags habe ich dafür gar keine Zeit. Ich mache das nur, wenn die Kinder schlafen. Also ich lebe ja nicht in Amerika, ich lebe in Deutschland. Also ganz normal. Aber jeder von uns benutzt amerikanische Unternehmen. Ob das jetzt Meta mit Instagram ist oder Google mit Google oder Amazon in den Nike-Schuh-Job oder so etwas. oder trägt Ackbuchs. Ist alles amerikanisch. Also wir sind Konsumenten. Und jetzt ist es so, ist ganz wichtig. Ukrainekrieg kam, ein kurzer Dip. Zülle kam, ein kurzer Dip. Aber wenn ich mir den Chart angucke, den S &P 500, das ist der amerikanische Light Index, man könnte auch den Dow Jones gucken, aber ich gucke immer S &P 500, das schreibe ich auch im Buch, da hat die 500 größten amerikanischen Unternehmen. ist so ein großer. Und dann wäre ich diese Wirtschaft wieder gespiegelt in diesem Index. Und jetzt ist es so. Drama, Zölle, Ukraine, Putin, also es ist crazy, aber die Börse läuft in eine Richtung nach oben. sind aktuell, also wir nehmen diesen Podcast auf im Dezember 2025. Drama Drama

Speaker 1: Wie die Welt aussieht finanziell? Auch nicht. In drei Jahren, das weiß ich nicht. Aber bis jetzt haben wir Corona war ein kurzer Dip. Aber sonst läuft die Börse in eine Richtung und das ist nach oben und den Leuten wird immer nur Angst gemacht, Angst gemacht, Angst gemacht. Sie sind total verunsichert. Aber Sie setzen, das zum Schluss noch mal so zu formulieren, eben nicht auf Angst. Sie setzen auf Ziele. Ja, auch heute. Freune, Freude, auch Konsum, wenn die Basis da ist. setzen aber auch, das Buch ist ja den beiden Töchtern gesittelt, auch auf die nächste Generation und sprechen in einer anderen Sprache, die nicht so nüchtern ist, obwohl sie ja Naturwissenschaftlerin sind, die Frauen an. Und ich glaube, das ist eine sehr, sehr gute Leitung.

Speaker 1: Planke zu unserer finanziellen Freiheit. Im Grunde geht es ja Freiheit. Absolut. Ich kann gehen, wenn ich mich in der Beziehung nicht mehr wohlfühle, ich bin nicht mehr abhängig, wenn ich ein Depot habe. Und das geht eben auch mit kleinen Beträgen und wunderbaren Übungen, wo man sich immer noch mal fragen kann, wo stehe ich denn eigentlich. Also das, ich habe auch Phasen als Selbstständige, wo ich mal mehr und wo ich mal weniger verdiene und sich immer zu fragen, in welcher Lebensphase bin ich. Was brauche ich jetzt? Was sind jetzt meine Ziele? Ich glaube, das ist uns manchmal gar nicht so klar am Alltag. geht es so unter. Das darf man nicht vergessen. Ich komme ja auch an meine Eltern, wir hatten ganz wenig Geld. Aber ich bin superglücklich aufgewachsen, ich habe supernette Eltern. Aber die Eltern meiner Mutter waren sehr wohlhabend. Aber die haben sich damals immer gestritten. Und meine Mutter hat dieses Geld mit Streit assoziiert. Und deswegen hat sie sich damals für wenig Geld entschieden. Aber wir dürfen verstehen, es geht immer beides. Und was ganz, ganz wichtig ist, wir dürfen auch verstehen, dass wir Also, dass wir diesen Weg einfach losgehen dürfen, ganz egal, wo ich heute stehe, weil wenn ich nicht anfange, komme ich nirgends an. Wir müssen auch immer in diese Aktion kommen und deswegen habe ich das Buch ja auch so geschrieben, dass man gleich die Sachen reinschreiben kann, dass man gleich was umsetzen kann, weil wie viele Leute lesen Bücher und machen dann gar nichts. Das ist eigentlich die Regel, aber das wollte ich nicht. Ich man kann auch nichts reinschreiben. Aber ich denke, wenn man es gleich reinschreiben kann, okay, dann habe ich schon mal bisschen was gemacht und dann denke ich mir, okay, habe ich gemacht, alles gut, mache ich einfach weiter. Und ich habe das ja für die Frau geschrieben, für die ganz normale Frau, für die Frau, natürlich, weil früher hatten, meine Oma hatte eine Haushälterin und heutzutage machen die Frauen einfach alles. Früher, als ich Kind war, bin ich nach Hause gekommen, hat meine Mutter da, das Essen war gekocht, alles war schön. Die Zeiten haben sich verändert, weil wir so eine hohe Inflation haben. Mutter und Vater arbeiten.

Speaker 2: Und dann muss die Mutter alles machen. Sie muss gut aussehen. Sie muss die Kinder zum Musik, zum Sport, zum Jetzt muss sie noch das Aktienbeputel Es ist ein Lot, Und wenn man aber mehr Geld hat, dann kann man arbeiten abgeben. Steuerberater. Genau, oder auch die Haushaltshilfe und Und sich überlegen, was mache ich gerne und was mache ich nicht gerne.

Speaker 1: Wenn man die nicht schwarz arbeiten lässt, dann kann man das auch noch absetzen. Ja, aber wenn gar kein Geld da ist, dann kann ich mich da nicht bewegen. Dann bin ich wie so, uuuh, mit dem Rücken an der Wand. Und da dürfen wir wieder raus, weil ich finde diese hohe Inflation und sie wird publiziert mit zwei Prozent, aber sie ist viel höher, das muss man ganz klar sagen. Das sehen wir an unseren Immobilienpreisen, deswegen können sich die Leute die Häuser nicht mehr leisten. dann, immer wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, kann ich auch Limonade draus machen. wenn das Leben uns ein Finanzminister ergibt, was würden Sie denn dann anders machen? Ja, was würde ich anders machen? Ich würde gerne das an Schulen unterrichten. meine, ich werde das jetzt zunächst bei meiner Tochter in der Schule unterrichten. Nochmal. Kinder. ich habe vielleicht drei Jahre lang ein Kinderbuch, weil mir das einfach so am Herzen liegt. Also noch mal auf einer anderen Sprache?

Speaker 1: Also Finanzkompetenz gehört in den Bild. Genau, es ist so wie ein Führerschein. Wissen Sie, meine Mutter hat auch ein Führerschein gemacht, fährt nicht okay, aber mein Vater fährt, dann ist es deren Workaround so. Aber die meisten Leute machen Führerscheine von Auto und haben dadurch auch eine Freiheit. Und dann kann ich aber auch mal Bus fahren, aber ich kann auch mal Taxi fahren. Aber wenn ich will, steige ich in mein Auto und ich fahre. Und das gibt mir eine Form von Freiheit. Aber wenn ich gar nicht weiß, wie investieren geht und immer denke, das ist Scam, das ist gefährlich, dann halte ich mich davon ab. ist wie so ein großes Geheimnis. Das lüften Sie. Sie nehmen die Bettdecke weg. Dr. Carmen Meyer ist unser Gast bei Booktodücks gewesen und das Buch macht Spaß. Es macht neugierig auf das, was wir eigentlich alle jeden Tag in den Händen haben. Mal ist es mehr und mal ist es weniger. Aber das wird alles gar nicht bewertet. Go ist das Stichwort bei Mummy Goes Millionär. Fang an und nimm deine eigene Freiheit, in diesem Fall die finanzielle Freiheit in die Hand. Herzlichen Dank, Dr. Carmen Meyer. Vielen, Dank.